2 bis 3 Wo.
durchschnittliche Frist
Zwischen Besichtigung vor Ort und Versand der Offerte. Diese Frist kostet die Aufträge gegenüber einem schnelleren Mitbewerber.
Die Offerte geht drei Wochen nach der Besichtigung raus. Bis dahin hat der Kunde eine andere unterschrieben.
Ausmasse auf der Baustelle erfasst, Preise automatisch aus Ihren Grundlagen angewendet, Offerte am selben Tag erstellt und versendet. Dieselbe Arbeit, ohne die Abende am Rechner.
Unverbindlich · Antwort innert 24 Stunden · Preis vor dem Start fixiert
Die Offerten eines Baubetriebs zu digitalisieren heisst: Ausmasse direkt auf der Baustelle erfassen, Ihre Einheitspreise und Zuschläge automatisch anwenden und die Offerte im vom Kunden erwarteten Format erzeugen. Bei Alpellia kostet ein solches Projekt zwischen CHF 2’900 und CHF 15’000, je nachdem ob eine bestehende Kette automatisiert oder ein Werkzeug gebaut wird, und ist in 2 bis 8 Wochen in Betrieb. Ein Baubetrieb mit 20 Offerten pro Monat kommt typischerweise von drei Wochen auf zwei Tage Antwortzeit: meist der Faktor, der entscheidet, wer den Auftrag bekommt.
Die Besichtigung war am Dienstag. Die Ausmasse stehen in einem Heft, manchmal auf einem Foto davon. Die Offerte wird am Donnerstagabend getippt, oder am Sonntag, wobei die Preise aus einer alten Offerte gesucht werden, in der Hoffnung, dass sie noch stimmen.
Das hat zwei Folgen. Erstens die Frist: zwischen Besichtigung und Versand vergehen oft zwei bis drei Wochen, weil die Offerte gegenüber der laufenden Baustelle nie Priorität hat. Zweitens die Marge: aus einer alten Offerte übernommene Preise kennen die Materialaufschläge nicht, und der Fehler zeigt sich erst bei der Fakturierung.
Dazu kommt die Vertretbarkeit. Fehlt die Person, die die Offerten macht, weiss niemand sonst, wo die Preise stehen und wie sie angewendet werden. Und das Ausmassheft ist ohnehin nur für den lesbar, der es geschrieben hat.
Im Baugewerbe hat die zuerst eingegangene Offerte einen entscheidenden Vorsprung. In drei Wochen zu antworten heisst oft, gar nicht zu antworten.
Der Kunde hat drei Offerten verlangt. Ihre kommt an, wenn er bereits gewählt oder unterschrieben hat.
Aus einer Offerte vom Vorjahr übernommen, kennen sie die Materialaufschläge nicht. Die Marge ist weg, bevor der Bagger anrückt.
Der Chef oder der Projektleiter. Seine Ferien stoppen die Offertproduktion, also den Auftragseingang.
Die Hauptkosten sind nicht die Erfassungszeit, sondern der Umsatz, der anderswo hingeht, während die Offerte wartet.
2 bis 3 Wo.
Zwischen Besichtigung vor Ort und Versand der Offerte. Diese Frist kostet die Aufträge gegenüber einem schnelleren Mitbewerber.
6 bis 10 Std.
Für einen Betrieb mit rund zwanzig Offerten im Monat. Diese Zeit fällt fast immer ausserhalb der Baustellenstunden an.
3 bis 8 %
Übliche Abweichung zwischen aus alten Offerten übernommenen Preisen und den echten Materialpreisen zur Bauzeit.
Grössenordnungen für einen Baubetrieb von 5 bis 40 Personen. Das erste Gespräch dient dazu, sie durch Ihre echten Volumen und Fristen zu ersetzen.
Ziel ist nicht, Ihre Art zu kalkulieren zu ersetzen: das ist Ihr Können. Ziel ist, alles zu streichen, was zwischen Besichtigung und Versand nichts mit Kalkulation zu tun hat.
Auf Handy oder Tablet, mit den Positionen Ihres Katalogs bereits vorhanden. Fotos und Sprachnotizen hängen an der betreffenden Position. Funktioniert ohne Netz: auf der Baustelle gibt es nicht immer Empfang.
Ihre Einheitspreise, Lohnzuschläge und Margen pro Gewerk an einer Stelle. Eine Materialerhöhung wird einmal nachgeführt und gilt für alle folgenden Offerten.
Das Dokument entsteht in Ihrem Format, mit Ihren Bedingungen, Ihrem Layout und Ihrer Nummerierung. Die Positionen sind so gruppiert, wie Ihre Kunden sie zu lesen gewohnt sind.
Eine Freigabeansicht zeigt ungewöhnliche Positionen, Preise ausserhalb des Üblichen und häufige Vergessenheiten. Sie korrigieren bewusst, statt den Fehler bei der Fakturierung zu entdecken.
Jede Offerte trägt einen Stand: versendet, nachgefasst, angenommen, abgelehnt. Nachfassen läuft automatisch nach einer von Ihnen gesetzten Frist. Die Annahmequote wird zur Zahl statt zum Eindruck.
Die Kalkulation selbst wird nicht automatisiert und soll es nicht werden: zu entscheiden, dass eine Baustelle wegen Zugang, Termin oder Kundschaft schwierig ist, gehört zu Ihrem Fach, nicht zu einem Algorithmus. Automatisiert wird der Weg zwischen Ihrer Entscheidung und dem versendeten Dokument. Der Unterschied ist wichtig: ein Werkzeug, das vorgibt, für Sie zu kalkulieren, kostet Sie Geld.
Der Raum Biel und der Berner Jura zählen viele Bau- und Ausbaubetriebe von 5 bis 40 Personen, oft familiengeführt, die für Private wie für Gemeinden arbeiten. Zwei örtliche Eigenheiten wirken auf die Offerten. Erstens die Sprache: eine Offerte für eine Seeländer Gemeinde geht auf Deutsch raus, dieselbe Arbeit für einen Neuenburger Kunden auf Französisch. Derselbe Positionskatalog muss also in beiden Sprachen existieren. Zweitens die öffentlichen Aufträge: Gemeinden verlangen bestimmte Eingabeformate, und ein KMU, das sie von Hand ausfüllt, wendet dafür Stunden auf, die ein Werkzeug in Minuten erzeugt.
Es gibt zwei Wege. Haben Sie bereits ein Kalkulationswerkzeug und ist die Kette darum das Problem, genügt eine Automatisierung. Läuft alles in Tabellen, muss das Werkzeug gebaut werden.
| Umfang | Richtpreis | Dauer | Was abgedeckt ist |
|---|---|---|---|
| Automatisierung um das Bestehende | CHF 2’900 – 6’000 | 2 bis 4 Wochen | Automatische Erstellung und Versand aus Ihrem heutigen Werkzeug, zentrale Preispflege, Standverfolgung und Nachfassen. |
| Offertwerkzeug nach Mass | CHF 6’000 – 15’000 | 4 bis 8 Wochen | Zusätzlich mobile Ausmasserfassung ohne Netz, Preisbibliothek, Kontrollen vor Versand und zweisprachiges Format. |
| In Business-Software integriert | ab CHF 19’000 | 10 bis 20 Wochen | Die Offerte wird Modul eines Werkzeugs, das auch Baustellenverfolgung, Stunden und Fakturierung abdeckt. |
Wiederkehrend fallen nur Hosting und, für das Lesen von Dokumenten, die Modellkosten an, rund CHF 20 bis 80 pro Monat. Alle Preise, was enthalten ist und was ein Angebot verändert, stehen auf der Seite mit den öffentlichen Preisen.
Der Zeitgewinn ist real, aber nicht das Wichtigste. Das Wichtigste ist, vor den anderen zu antworten.
2 Tage
angestrebte Frist von der Besichtigung bis zum Versand
2–8 Wo.
vom Startsignal bis zur Inbetriebnahme
ab 2’900
CHF für die Automatisierung der bestehenden Kette
2 Sprachen
derselbe Positionskatalog, Deutsch und Französisch
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Leitplanken, anschliessbare Werkzeuge und der vollständige Ablauf eines Automatisierungsprojekts.
KI-Automatisierung ab CHF 2’900Ist die Baustelle vergeben, stellt sich bei Stunden, Fortschritt und Fotos genau dasselbe Erfassungsproblem.
Baustellenverfolgung für KMUEine Frage fehlt? Schreiben Sie an hello@alpellia.ch, die Antwort kommt innert 24 Stunden.
Zählt die Antwort in Wochen, liegt hier ein sofortiger Gewinn. Dreissig Minuten am Telefon für eine verbindliche Grössenordnung, unverbindlich.
Unverbindlich · Antwort innert 24 Stunden · Klartext statt Fachjargon