App-Entwicklung · iOS und Android

App-Entwicklung in der Schweiz: iOS und Android nach Mass

Ab CHF 14’900, in den Stores in 8 bis 16 Wochen.

Eine App, die ab dem ersten Tag brauchbar ist, auf beiden Plattformen und aus einer Codebasis. Für Ihre Kundschaft oder für Ihre Leute auf der Baustelle und im Aussendienst, entwickelt in Biel, für KMU in der ganzen Schweiz.

Unverbindlich · Antwort innert 24 Stunden · Preis vor dem Start fixiert

Das Problem

Ihre Leute arbeiten draussen. Ihre Werkzeuge sind im Büro geblieben.

Der Monteur notiert die Stunden auf einem Blatt, fotografiert es abends und schickt es per WhatsApp. Im Büro tippt jemand alles ab. Am Monatsende fehlen drei Zettel und niemand weiss, welcher Auftrag welche Stunden hat.

Dasselbe bei Rapporten, Materialbestellungen, Fotos vom Objekt, Unterschriften des Kunden vor Ort. Alles läuft über Papier oder über Kanäle, die nie dafür gedacht waren, und alles wird zweimal erfasst.

Die Zeit geht nicht auf der Baustelle verloren. Sie geht abends im Büro verloren, beim Übertragen.

Erfassung auf Papier

Stunden, Material, Rapporte: notiert von Hand, abgetippt im Büro, mit einem Tag Verzögerung und den üblichen Lücken.

Kein Empfang, kein Werkzeug

Im Keller, im Tunnel, im Feld: eine Weboberfläche, die eine Verbindung braucht, ist genau dort nutzlos, wo gearbeitet wird.

Die Kundschaft erwartet eine App

Termin buchen, Auftrag verfolgen, Dokumente holen: was am Telefon nicht in drei Klicks geht, wird nicht benutzt.

Die Lösung

Eine App, die ab dem ersten Tag brauchbar ist, auf beiden Plattformen

Nicht die App mit allen Funktionen. Die App, die die eine Sache, die täglich Zeit kostet, wirklich löst, und die man in fünf Minuten begreift.

iOS und Android, eine Codebasis

Ein Projekt, zwei Stores. Das halbiert den Preis gegenüber getrennter Entwicklung, und Ihre Nutzer merken keinen Unterschied.

Offline nutzbar

Erfassen ohne Empfang, Abgleich sobald wieder Netz da ist. Für Baustelle, Aussendienst und Landwirtschaft ist das die eigentliche Anforderung.

Kamera, Ort, Unterschrift

Foto vom Objekt, Standort des Einsatzes, Unterschrift des Kunden auf dem Bildschirm. Was auf Papier vier Schritte braucht, dauert einen.

Anschluss an Ihre Systeme

Die App speist Ihre bestehende Software oder eine eigene Business-Software. Kein zusätzlicher Datensilo, der später wieder abgetippt wird.

Veröffentlichung inbegriffen

Store-Konten auf Ihren Namen, Beschreibungen in zwei Sprachen, Screenshots, Prüfung durch Apple und Google. Sie erhalten eine App, die im Store steht.

Verstärkt durch KI

Ein fotografierter Lieferschein wird gelesen und erfasst, ein diktierter Rapport wird zu Text. Erfassen ohne Tastatur, direkt vor Ort.

Aus der Region

Für KMU in Biel, im Seeland und im Berner Jura

Bauunternehmen, Sanitär- und Elektrobetriebe, Gebäudetechnik, Gartenbau, Gemüseproduktion im Seeland: hier arbeiten die Leute an wechselnden Orten, oft ohne guten Empfang, und die Erfassung landet abends im Büro. Genau dort holt eine App die Stunden zurück.

Konkret heisst das kurze Wege: ein Termin in Lyss, Grenchen, Nidau, Aarberg oder Saint-Imier ist eine Sache von einem halben Tag. Der Rest läuft aus der Distanz, und Sie haben durchgehend dieselbe Ansprechperson.

Getestet, wo gearbeitet wird

Eine App für die Baustelle probiert man auf der Baustelle aus, mit Handschuhen und bei Sonne auf dem Display, nicht am Schreibtisch.

Zweisprachige Oberfläche

Deutsch und Französisch, wenn Ihre Teams gemischt sind. In der Region Biel und im Berner Jura ist das die Regel.

Daten in der Schweiz

Der Server hinter der App kann in der Schweiz stehen, mit einer Bearbeitung nach revDSG, auch für Standort- und Personaldaten.

Die häufigste Frage

iOS, Android oder beide?

Die Antwort ist fast immer «beide», und sie kostet nicht das Doppelte. Hier ist der Grund, in Klartext.

  • Eine Codebasis für zwei Stores. Die App wird einmal entwickelt und auf beiden Plattformen veröffentlicht. Getrennte Entwicklung verdoppelt Preis und Wartung, für einen Unterschied, den niemand sieht.
  • Ihre Teams haben gemischte Geräte. Bei einer internen App ist «nur iOS» selten realistisch: irgendwer hat ein Android-Gerät, und für den bräuchte es dann wieder Papier.
  • Wann getrennt sinnvoll ist. Nur bei tiefem Hardwarezugriff: Bluetooth-Messgeräte, ständige Hintergrundortung, aufwendige 3D-Darstellung. Das sage ich im Gespräch, bevor Sie dafür zahlen.
So läuft es ab

Drei Schritte, vom Gespräch bis in die Stores

Die Veröffentlichung ist eingerechnet, samt Zeitreserve für die Prüfung durch Apple und Google.

  1. 01

    Der Rückruf, 20 Minuten

    Wer benutzt die App, wofür, wie oft, und mit welchem Empfang. Ich sage Ihnen, welche Funktion in Version eins gehört und welche warten kann.

  2. 02

    Das Angebot innert 5 Tagen

    Funktionen von Version eins, Plattformen, Offline-Verhalten, Anbindungen, Termin und verbindlicher Preis. Sie können kürzen, bevor gebaut wird.

  3. 03

    Entwicklung und Veröffentlichung

    Sie testen alle zwei Wochen eine echte Version auf Ihrem Telefon. Dann Store-Konten auf Ihren Namen, Einreichung, Prüfung, Schulung.

Preis

Was eine mobile App in der Schweiz kostet

Der Preis richtet sich nach der Zahl der Funktionen, nicht nach der Zahl der Plattformen. Beide Stores sind immer dabei.

Ab CHF 14’900

Version eins, beide Stores

Eine klar abgegrenzte Aufgabe gut gelöst: Erfassung, Rapport, Terminbuchung. Mit Veröffentlichung, Schulung und Übergabe des Codes.

CHF 25’000 – 60’000

App mit Konten und Anbindung

Benutzerkonten und Rechte, Offline-Betrieb mit Abgleich, Anbindung an Ihre bestehende Software, Push-Nachrichten, zwei Sprachen.

Ab CHF 290/Monat

Wartung, empfohlen

Apple und Google ändern ihre Anforderungen jedes Jahr. Ohne eine Aktualisierung pro Jahr verschwindet eine App irgendwann aus den Stores.

Die Store-Konten werden auf Ihren Namen eröffnet: Apple verlangt USD 99 pro Jahr, Google einmalig USD 25. Diese Beträge gehen an Apple und Google, nicht an Alpellia.

Ehrlich gesagt

Und wenn es schiefgeht?

  • Sie testen ab Woche zwei.Alle zwei Wochen eine echte Version auf Ihrem eigenen Telefon. Sie sehen früh, ob die App im Alltag funktioniert, nicht erst bei der Abgabe.
  • Die Prüfung ist eingerechnet.Apple und Google können eine Nachbesserung verlangen. Diese Reserve steckt im Terminplan, sie ist keine Überraschung und kostet nicht extra.
  • Die Konten gehören Ihnen.Store-Konten auf Ihren Namen, nicht auf meinen. Ihre App bleibt Ihre, auch wenn Sie die Wartung jemand anderem übergeben.
  • Version eins bleibt klein.Bewusst. Eine App mit zwanzig Funktionen, von denen drei benutzt werden, ist der teuerste Weg, etwas zu lernen, das ein Gespräch geklärt hätte.
Weiterlesen

Oft kombiniert mit

Projekte, die lange tragen, verbinden fast immer zwei Bausteine.

Die Einstiegspreise der fünf Leistungen, was enthalten ist und was ein Angebot verändert, stehen offen auf der Preisseite von Alpellia.

Ein echter Fall

Was am Ende dabei herauskommt

Qode Finance, ein Versicherungsbroker der Westschweiz, steuerte sein Portefeuille in Tabellen. Das gelieferte CRM vereint neun Module in einer Anwendung: Kunden und Portefeuille, Policen, Mandate mit elektronischer Unterschrift, automatisch berechnete Provisionen, Aufgaben im Kanban und Import des bestehenden Portefeuilles.

Zugriffsrechte modul- und feldweise einstellbar, Zwei-Faktor-Anmeldung mit TOTP, Hosting in der Schweiz und 158 automatisierte Tests. Sechs Wochen von der ersten Codezeile bis zum produktiven Einsatz.

Die Fallstudie zum CRM von Qode Finance lesen
Häufige Fragen

Mobile Apps: die Antworten

Eine Frage fehlt? Schreiben Sie an hello@alpellia.ch, die Antwort kommt innert 24 Stunden.

Bei Alpellia beginnt eine mobile App bei CHF 14’900 für eine erste einsatzfähige Version auf iOS und Android, mit Veröffentlichung in den Stores. Eine App mit Benutzerkonten, Offline-Betrieb und Anbindung an Ihre bestehenden Systeme liegt zwischen CHF 25’000 und CHF 60’000. Der verbindliche Preis steht im Angebot, das innert 5 Arbeitstagen kommt.

Beide, und zwar aus einer Codebasis. Getrennte Entwicklung für zwei Plattformen verdoppelt den Preis, ohne dass Ihre Nutzer den Unterschied bemerken würden. Nur wenn eine App tief in die Hardware eingreift, lohnt sich die getrennte Variante, und das sage ich Ihnen im Gespräch, bevor Sie dafür zahlen.

8 bis 16 Wochen, inklusive der Prüfung durch Apple und Google. Die Prüfung selbst dauert meist zwei bis sieben Tage, kann aber eine Nachbesserung verlangen; diese Zeitreserve ist im Terminplan eingerechnet. Die Konten bei Apple und Google werden auf Ihren Namen eröffnet, nicht auf meinen.

Wenn Ihr Einsatz das verlangt, ja. Für Teams auf der Baustelle oder im Aussendienst ist Offline-Betrieb meist die eigentliche Anforderung: erfassen ohne Netz, und die Daten gehen weg, sobald wieder Empfang da ist. Das gehört in das Angebot, weil es die Architektur bestimmt.

Sie, wenn Sie wollen. Code, Store-Konten und Zugänge gehören Ihnen. Zu beachten ist, dass Apple und Google jedes Jahr technische Anforderungen ändern: eine App braucht eine Aktualisierung pro Jahr, sonst verschwindet sie irgendwann aus den Stores. Ein Wartungsvertrag ab CHF 290 pro Monat deckt das ab, ist aber freiwillig.
Kurz gefasst

Das Wichtigste in fünf Zeilen

Leistung
Entwicklung mobiler Apps für iOS und Android, aus einer Codebasis
Preis
Ab CHF 14’900 · mit Konten und Anbindung CHF 25’000 bis 60’000 · Wartung ab CHF 290/Monat
Dauer
8 bis 16 Wochen, Veröffentlichung in beiden Stores inbegriffen
Enthalten
Beide Plattformen, Offline-Betrieb auf Wunsch, Store-Konten auf Ihren Namen, Schulung
Eigentum
Code, Store-Konten und Zugänge gehören vollständig Ihnen

Ihre App kann noch in diesem Quartal im Store sein.

Dreissig Minuten am Telefon, und Sie wissen, welche Funktionen in Version eins gehören, was es kostet und wann sie veröffentlicht wird.

Unverbindlich · Antwort innert 24 Stunden · Klartext statt Fachjargon

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