Saint-Imier, Tramelan, Tavannes, Moutier · 25 bis 40 Min. von Biel

Webagentur für den Berner Jura: Websites und Software

Eine Region aus Tälern, keine Stadt. Die geografische Streuung verändert, was gebaut wird.

Websites ab CHF 1’490, Business-Software ab CHF 19’000, KI-Automatisierung ab CHF 2’900. Offene Preise, eine Ansprechperson, Anfahrt inbegriffen.

Unverbindlich · Antwort innert 24 Stunden · Preis vor dem Start fixiert

Die kurze Antwort

Alpellia arbeitet im ganzen Berner Jura (Saint-Imier, Tramelan, Tavannes, Moutier, La Neuveville und die umliegenden Täler) von Biel aus, je nach Ortschaft fünfundzwanzig bis vierzig Minuten entfernt. Websites ab CHF 1’490, Business-Software ab CHF 19’000, KI-Automatisierung ab CHF 2’900, Anfahrt inbegriffen. Zwei regionale Eigenheiten prägen die Projekte: die Streuung der Standorte, die mobile Werkzeuge und Fernarbeit nützlicher macht als anderswo, und eine ungleiche Netzabdeckung in den Tälern, die verlangt, Apps für den Offline-Betrieb zu bauen.

Das Gelände

Eine über mehrere Täler verteilte Industrieregion

Der Berner Jura ist keine Agglomeration, sondern eine Kette von Ortschaften im Vallon de Saint-Imier, im Tal von Tavannes und in der Region Moutier, getrennt durch Kämme. Diese Geografie ist kein Detail: ein Betrieb kann sein Atelier in einem Tal, sein Büro in einem anderen und seine Kunden in Biel oder in der Deutschschweiz haben. Die innere Distanz wiegt so viel wie die zur Aussenwelt.

Die Wirtschaft ist deutlich industriell, mit alter Uhrengeschichte, deren eine Wiege Saint-Imier ist, und einer starken Spezialisierung auf Werkzeugmaschinen und Mikrotechnik. Man findet dort Hersteller von Produktionsausrüstung, Decolletage- und Präzisionsmechanikbetriebe sowie Zulieferer, die Uhrenindustrie, Medizintechnik und Automobil gleichzeitig bedienen.

Um diesen Kern liegt das Gewebe einer ländlichen Region: Landwirtschaft und Lebensmittelverarbeitung, Forst- und Tiefbaubetriebe, Bauhandwerk mit weitläufigem Einsatzgebiet, Läden und Nahversorgung für mehrere Dörfer. Der digitale Bedarf richtet sich hier nach dem Gelände, nicht nach der Mode.

Ein Punkt gehört offen gesagt: die Mobilnetzabdeckung ist in den Tälern und Waldzonen ungleich. Jede App für Feldteams (Aufnahmen, Baustellenverfolgung, Kontrollen, Einsätze) muss vollständig offline funktionieren und später synchronisieren. Eine für städtische Verhältnisse gedachte Lösung scheitert dort in der ersten Woche, und dieser Fehler kostet viel, wenn er erst nach der Lieferung auffällt.

Schliesslich ist der Berner Jura der französischsprachige Teil des Kantons Bern. Die Betriebe arbeiten auf Französisch, verkehren aber mit einer zweisprachigen Kantonsverwaltung und mit häufig deutschschweizerischen Auftraggebern. Diese besondere Lage erklärt, dass die Deutschfrage hier über Dokumentation und institutionellen Austausch kommt und nicht über die lokale Kundschaft.

Werkzeugmaschinen und Mikrotechnik

Hersteller von Produktionsausrüstung, Präzisionsmechanik, Decolletage. Lange Zyklen, komplexe Geschäfte, internationale Kundschaft.

Am häufigsten gefragt: Auftrags- und Produktionsverfolgung nach Mass und eine mehrsprachige technische Website.

Uhren- und Medizintechnikzulieferung

Betriebe, die Uhrenindustrie, Medizintechnik und Automobil bedienen. Nachvollziehbarkeitsanforderungen, die je nach Branche variieren.

Am häufigsten gefragt: Losnachverfolgung und Qualitätsdokumentation anstelle der Tabellen.

Bau und Tiefbau

Betriebe mit weitläufigem Einsatzgebiet, deren Teams jede Woche zwischen mehreren Tälern wechseln.

Am häufigsten gefragt: Digitalisierung der Offerten und eine Baustellenverfolgung, die ohne Netz funktioniert.

Landwirtschaft und Lebensmittel

Betriebe, lokale Verarbeitung, regionale Wertschöpfungsketten. Viel Papier und wachsender Direktverkauf.

Am häufigsten gefragt: Automatisierung der Belegerfassung und eine einfache Website für den Direktverkauf.

Handel und Nahversorgung

Läden, Garagen, Praxen und Dienste, die von einem zentralen Ort aus mehrere Dörfer versorgen.

Am häufigsten gefragt: lokale Sichtbarkeit pro versorgtes Dorf und automatisierte Terminvergabe.

Gemeinden und Institutionen

Gemeindeverwaltungen, Schulen und Institutionen einer Region, in der viele Dienste interkommunal sind.

Am häufigsten gefragt: echte Barrierefreiheit, Hosting in der Schweiz und Onlineformulare.

Sich treffen

Fünfundzwanzig bis vierzig Minuten je nach Tal

Von Biel aus liegt Saint-Imier rund dreissig Minuten entfernt, Moutier etwa fünfundzwanzig, Tramelan und Tavannes je nach Route fünfunddreissig bis vierzig. La Neuveville liegt am Seeufer nur eine Viertelstunde entfernt. Keine dieser Ortschaften ist für einen Termin im Verlauf eines Morgens ausser Reichweite.

Die Anfahrt ist im Preis inbegriffen, ohne Kilometerzuschlag, auch für die entlegensten Ortschaften. Das ist eine bewusste Haltung: ein Einsatzgebiet anzukündigen und es dann nach Kilometern zu verrechnen hiesse, es nicht zu vertreten.

Im Winter können Pässe und Kammstrassen die Fahrten verlangsamen. Die praktische Folge ist einfach: Termine vor Ort konzentrieren sich auf die Momente, die sie rechtfertigen, Aufnahme und Schulung, und die wöchentliche Begleitung läuft aus der Distanz. Das entspricht auch Betrieben am besten, deren Verantwortliche selten am Schreibtisch sitzen.

Die Arbeitssprache

Französischsprachig in einem zweisprachigen Kanton

Der Berner Jura ist die französischsprachige Region des Kantons Bern. Projekte laufen dort auf Französisch, vom ersten Anruf bis zur Schulung, und das ist die Standardarbeitssprache mit Betrieben wie mit Gemeinden.

Deutsch kommt über zwei genaue Kanäle zurück. Der erste ist institutionell: die Kantonsverwaltung arbeitet zweisprachig, und eine Gemeinde oder Institution kann bestimmte Inhalte auf Deutsch veröffentlichen müssen. Der zweite ist kaufmännisch: die Industriebetriebe der Region verkaufen stark an deutschschweizerische Auftraggeber und exportieren, was technische Dokumentation auf Deutsch, oft auf Englisch, nötig macht.

Konkret heisst das: die Website eines Industriebetriebs im Berner Jura ist selten einsprachig, die eines lokalen Ladens fast immer. Die Abwägung erfolgt in der Aufnahme, mit Blick darauf, wo Ihre Kunden wirklich sind, nicht nach einer allgemeinen Regel.

Die Leistungen

Was im Berner Jura am häufigsten gefragt wird

Geografische Streuung und Netzabdeckung lenken die Projekte auf Mobiles und auf Werkzeuge, die Fahrten streichen.

Die Einstiegspreise der fünf Leistungen, was enthalten ist und was ein Angebot verändert, stehen offen auf der Preisseite.

Ein echter Fall

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Häufige Fragen

Webagentur für den Berner Jura: die Antworten

Eine Frage fehlt? Schreiben Sie an hello@alpellia.ch, die Antwort kommt innert 24 Stunden.

Ja: Saint-Imier, Tramelan, Tavannes, Moutier, La Neuveville, Corgémont, Reconvilier und die Dörfer der Täler. Von Biel aus liegt keine mehr als vierzig Minuten entfernt. Die Anfahrt ist im Preis inbegriffen, ohne Kilometerzuschlag für die entlegensten Orte.

Es ist eine Konstruktionsauflage, kein Hindernis. Jede App für das Feld wird für vollständigen Offline-Betrieb gebaut: Erfassungen, Fotos und Unterschriften liegen auf dem Gerät und werden synchronisiert, sobald eine Verbindung zurückkehrt. Ein Werkzeug, das dauerhafte Verbindung verlangt, ist in einem bewaldeten Tal unbrauchbar: das ist der erste in der Aufnahme geprüfte Punkt.

Das hängt ganz von Ihren Kunden ab. Ein Industriebetrieb, der an deutschschweizerische Auftraggeber verkauft, braucht sie fast immer, oft mit Englisch für den Export. Ein Laden oder Handwerker mit einem Umkreis von zwanzig Kilometern braucht sie in der Regel nicht. Die Abwägung erfolgt anhand dessen, woher Ihre Geschäfte tatsächlich kommen, nicht nach einer Regel.

Das hängt vom Problem ab, nicht von der Grösse. Eine Automatisierung für CHF 2’900, die zwei Tage Erfassung pro Monat streicht, rechnet sich in wenigen Monaten, auch in einem Betrieb mit fünf Personen. Business-Software für CHF 19’000 verlangt dagegen ein echtes Problem. Ist ein Projekt nicht gerechtfertigt, sage ich das im ersten Gespräch und nicht erst beim Angebot.

Ja, mit denselben Anforderungen wie für Private, plus jenen des öffentlichen Sektors: wirklich geprüfte Barrierefreiheit, Hosting der Daten in der Schweiz, Onlineformulare und zweisprachige Publikation, wo sie verlangt ist. Die Preise sind dieselben und offen publiziert, was Vergabeverfahren vereinfacht.
Kurz gefasst

Das Wichtigste in fünf Zeilen

Gebiet
der ganze Berner Jura: Saint-Imier, Tramelan, Tavannes, Moutier, La Neuveville und die Dörfer der Täler.
Distanz
25 bis 40 Minuten von Biel je nach Ortschaft. Anfahrt im Preis inbegriffen, ohne Zuschlag.
Örtliche Auflage
ungleiche Netzabdeckung: jede Feld-App wird für den Offline-Betrieb gebaut.
Preis
Automatisierung ab CHF 2’900 · Website ab CHF 1’490 · Business-Software ab CHF 19’000. Überall gleich.
Sprachen
Französisch als Arbeitssprache, Deutsch und Englisch für Dokumentation an Auftraggeber.

Wie viele Fahrten machen Ihre Teams, um Papier abzugeben?

In einer über mehrere Täler verteilten Region ist das oft der erste Gewinn. Dreissig Minuten am Telefon für eine verbindliche Grössenordnung, unverbindlich.

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