Dokumente von Hand erfassen
Rechnungen, Lieferscheine, Anmeldungen, Formulare: gelesen, abgetippt, abgelegt. Immer gleich, immer von einer Person.
Ab CHF 2’900, produktiv in 2 bis 5 Wochen.
Repetitive Aufgaben laufen von selbst: eingehende Dokumente gelesen und abgelegt, E-Mails sortiert, Daten von einem Tool ins andere übertragen. Der günstigste Einstieg, und die Leistung, die am schnellsten ein messbares Ergebnis zeigt.
Unverbindlich · Antwort innert 24 Stunden · Preis vor dem Start fixiert
Eine Rechnung kommt per E-Mail. Jemand öffnet sie, liest den Betrag, tippt ihn in eine Tabelle, legt die Datei in einen Ordner, schreibt eine Notiz. Vier Minuten. Vierzig Mal pro Woche.
Das sind knapp drei Stunden. Nicht drei Stunden Fachwissen: drei Stunden Abtippen, von jemandem, den Sie für sein Urteil bezahlen. Und weil es Abtippen ist, passieren Fehler, die später jemand anders sucht.
Diese Aufgabe verschwindet nicht, weil Sie schneller tippen. Sie verschwindet, wenn etwas anderes sie übernimmt.
Rechnungen, Lieferscheine, Anmeldungen, Formulare: gelesen, abgetippt, abgelegt. Immer gleich, immer von einer Person.
Vom Formular in die Tabelle, von der Tabelle in die Buchhaltung. Jeder Übergang ist eine Stelle, an der etwas verloren geht.
Wer hat nicht geantwortet, welche Frist läuft, wem muss man schreiben. Meist geführt im Kopf einer einzigen Person.
Eine Automatisierung ist kein Kasten, in dem etwas Unerklärliches passiert. Sie hat einen Auslöser, definierte Schritte, ein Protokoll und eine Warteschlange für alles, was eine Maschine nicht allein entscheiden darf.
Eine Rechnung als PDF wird gelesen: Absender, Betrag, Datum, Referenz. Die Werte landen dort, wo Sie sie brauchen, das Dokument in der richtigen Ablage.
Formular, Mailkonto, Tabelle, Buchhaltung, Branchenlösung: was bei Ihnen läuft, bleibt. Es fängt nur an, miteinander zu reden.
Eingang nach Art der Anfrage einteilen, weiterleiten, eine Standardantwort vorschlagen. Sie lesen und senden, statt zu lesen und zu tippen.
Ist etwas unklar, wird nicht geraten. Der Fall geht in eine Liste, die eine Person durchsieht, mit Angabe, warum er dort liegt.
Jeder Durchlauf ist protokolliert: was ausgelöst hat, was entschieden wurde, mit welchem Ergebnis. Ohne das ist eine Automatisierung nicht prüfbar.
Am Anfang schlägt der Ablauf vor und führt nicht aus. Erst wenn die Trefferquote an Ihren echten Fällen stimmt, wird er scharf geschaltet.
In einem Treuhandbüro in Nidau sind es die Belege. In einem Zulieferbetrieb in Grenchen die Bestellungen und Lieferscheine. In einer Gemeindeverwaltung im Seeland die Formulare, die als PDF eintreffen und als Excel-Zeile enden müssen. Immer dasselbe Muster: eine Fachperson erledigt eine Aufgabe, die kein Fachwissen braucht.
Konkret heisst das kurze Wege: ein Termin in Lyss, Grenchen, Nidau, Aarberg oder Saint-Imier ist eine Sache von einem halben Tag. Der Rest läuft aus der Distanz, und Sie haben durchgehend dieselbe Ansprechperson.
Ab CHF 2’900 und in 2 bis 5 Wochen. Die gemessene Zeitersparnis finanziert oft das nächste Projekt: eine Website oder eine eigene Software.
Kein Systemwechsel. Was in Ihrem Betrieb läuft, läuft weiter; die Automatisierung legt sich darüber.
Datenminimierung, dokumentierte Bearbeitung, Hosting in der Schweiz auf Wunsch, und der Mensch bleibt im Entscheid, wo es zählt.
Der Unterschied zur klassischen Automatisierung von vor fünf Jahren ist einfach: Regeln brauchen saubere Daten, KI kommt mit unsauberen zurecht.
Ihr Aufwand: rund zwei Stunden, plus ein paar echte Beispiele aus Ihrem Alltag.
Sie beschreiben die Aufgabe und wie oft sie anfällt. Ich sage Ihnen, ob sie automatisierbar ist, was es kostet und was Sie an Zeit zurückgewinnen.
Der Ablauf Schritt für Schritt beschrieben, mit den Fällen, die in die Warteschlange gehen, dem Termin und dem verbindlichen Preis.
Test an Ihren echten Fällen, Trefferquote messen, korrigieren. Erst dann läuft der Ablauf selbstständig, mit Protokoll und Schulung.
Nach unten begrenzt ist der Preis vom Aufwand, nicht von Ihrer Betriebsgrösse. Eine Aufgabe, ein Preis.
Eine klar abgegrenzte Aufgabe: Rechnungen lesen und ablegen, Formulareingänge übertragen, E-Mails sortieren. Mit Protokoll und Warteschlange.
Eine ganze Kette: Eingang, Prüfung, Erfassung, Ablage, Benachrichtigung, über mehrere Ihrer bestehenden Werkzeuge hinweg.
Kontrolle der Trefferquote, Anpassung bei geänderten Formaten, Support. Ohne Vertrag läuft die Automatisierung weiter.
Rechnen Sie vorher nach: eine Aufgabe von vier Minuten, vierzig Mal pro Woche, sind rund 130 Stunden im Jahr. Der Vergleich mit CHF 2’900 ist die einzige Rechnung, die zählt.
Projekte, die lange tragen, verbinden fast immer zwei Bausteine.
Ist das Problem nicht die Erfassung, sondern das fehlende Werkzeug, verschiebt das Automatisieren einer Tabelle die Schwierigkeit nur.
Business-Software ab CHF 19’000Die Automatisierung bearbeitet Dokumente, der KI-Mitarbeiter Gespräche. Zusammen decken sie beide Hälften der Administration.
KI-Mitarbeiter ab CHF 4’900 + CHF 490/MonatDie Einstiegspreise der fünf Leistungen, was enthalten ist und was ein Angebot verändert, stehen offen auf der Preisseite von Alpellia.
Qode Finance, ein Versicherungsbroker der Westschweiz, steuerte sein Portefeuille in Tabellen. Das gelieferte CRM vereint neun Module in einer Anwendung: Kunden und Portefeuille, Policen, Mandate mit elektronischer Unterschrift, automatisch berechnete Provisionen, Aufgaben im Kanban und Import des bestehenden Portefeuilles.
Zugriffsrechte modul- und feldweise einstellbar, Zwei-Faktor-Anmeldung mit TOTP, Hosting in der Schweiz und 158 automatisierte Tests. Sechs Wochen von der ersten Codezeile bis zum produktiven Einsatz.
Die Fallstudie zum CRM von Qode Finance lesenEine Frage fehlt? Schreiben Sie an hello@alpellia.ch, die Antwort kommt innert 24 Stunden.
Die beiden häufigsten Fälle bei KMU der Region, beziffert.
Lieferantenrechnungen werden gelesen, geprüft und verbucht. 80 bis 95 Prozent laufen ohne Eingriff durch.
ab CHF 2’900 · 2 bis 8 WochenAusmasse auf der Baustelle erfasst, Preise immer aktuell, Offerte am selben Tag statt drei Wochen später.
Dreissig Minuten am Telefon, und Sie wissen, ob Ihre Aufgabe automatisierbar ist, was es kostet und wie viele Stunden im Jahr Sie zurückholen.
Unverbindlich · Antwort innert 24 Stunden · Klartext statt Fachjargon